Katja Suding
Fortschrittsbeschleunigerin
Denken wir neu.

Über mich

Katja Suding bewegt Politik, schon als Bezirksabgeordnete oder FDP-Haushaltsexpertin. Nach sechs Jahren im Hamburger Rathaus ist sie nun im Bundestag.

Katja Suding wurde 1975 in Vechta geboren. Sie studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik in Münster. In Hamburg arbeitete sie als Kommunikationsberaterin. 2006 trat sie in die FDP ein. Heute ist sie stellvertretende Bundesvorsitzende und Hamburger Landesvorsitzende. Die FDP zog mit ihr an der Spitze 2011 in die Bürgerschaft ein, 2017 in den Bundestag. Katja Suding ist stv. FDP-Fraktionsvorsitzende.

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Neuigkeiten

Katja Suding besetzt als Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion wichtige Themen. Hier die neuesten:

Heute startet eines der teuersten Projekte der Bundesregierung, das Baukindergeld. Die Milliarden für das Baukindergeld sind aber schlecht investiert. Sie werden als Mitnahmeeffekte verpuffen und nicht dafür sorgen, dass sich mehr Menschen Wohneigentum leisten können. Und warum sollen nur diejenigen profitieren, die bereits eine Familie gegründet haben? Was ist mit denjenigen, die zuerst eine Wohnung oder ein Haus kaufen und dann eine Familie gründen wollen? Die gehen leer aus. Besser wäre es, das Baukindergeld zu streichen und stattdessen einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer zu schaffen. Davon profitieren alle, die erstmalig kaufen. KS

Baukindergeld - ein teures Wahlgeschenk?
Seit heute können Familien das neue Baukindergeld beantragen. Doch die Förderung bleibt umstritten. Die Opposition befürchtet Mitnahmeeffekt...
(tagesschau.de)

„Auch mich stößt die Politik, die Rhetorik und der Stil der AfD ab. Aber die AfD ist nicht die Alternative für Deutschland. Daher darf sich die politische Mitte auch nicht auf die Rolle der Alternative zur AfD reduzieren. Die AfD muss in der Sache gestellt werden – mit guten Argumenten am Rednerpult und vor allem in der tatsächlichen Politik.“ Mein Standpunkt in Hamburger Morgenpost und FOCUS Online. KS

Hamburg: MOPO-Standpunkt: Nicht Empörung, sondern Problemlösung macht die AfD klein!
Die Generaldebatte in den Haushaltsberatungen findet traditionell ein großes öffentliches Interesse.
(focus.de)

Schon wieder eine Koalitionskrise. Die SPD fordert die Entlassung von Herrn Maaßen (zu Recht, wie ich finde). Seehofer weigert sich. Das heutige Gespräch der Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD dazu wurde ergebnislos vertagt. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass nur noch die anstehenden Wahlen und die Angst vor sinkenden Umfragewerten diese Koalition zusammenhalten. Dabei gibt es viel zu tun, längst nicht nur bei der Migration. Bildung, Digitalisierung, Entlastung, soziale Sicherungssysteme, Wohnen - darum muss sich die Koalition endlich kümmern!

Koalitionsstreit: GroKo vertagt Entscheidung über Maaßen - SPIEGEL ONLINE - Politik
Die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben sich entschieden: Sie vertagen den Streit um den Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. ...
(spiegel.de)

Mein politischer Werdegang

Katja Suding hat jahrelang in der Kommunikation gearbeitet. Sie weiß: Politik muss zuhören, aufnehmen, erklären, handeln – in dieser Reihenfolge.

    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Deutschland

    Tel.
    03022775415