Fortschrittsmacherin
Denken wir neu.

Über mich

Katja Suding bewegt Politik, schon als Bürgerschaftsabgeordnete. Nach fast sieben Jahren im Hamburger Rathaus ist sie nun im Bundestag.

Katja Suding wurde 1975 in Vechta geboren. Sie studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik in Münster. In Hamburg arbeitete sie als Kommunikationsberaterin. 2006 trat sie in die FDP ein. Heute ist sie stellvertretende Bundesvorsitzende und Hamburger Landesvorsitzende. Die FDP zog mit ihr an der Spitze 2011 in die Bürgerschaft ein, 2017 in den Bundestag. Katja Suding ist stv. FDP-Fraktionsvorsitzende.

Dafür setze ich mich ein

Katja Suding ist Mutter zweier Söhne. Sie weiß: Deutschland vergibt seine Chancen ohne beste Bildung und solide Finanzen.

Bildung

Bildung ist der Schlüssel für ein gelingendes Leben. Jedes Kind muss die Chance bekommen, dass gute Pädagogen sein individuelles Potenzial stärken. Dafür braucht Deutschland Bildungsausgaben auf dem TOP-5-Niveau der OECD-Staaten und eine grundlegende Reform des Bildungsföderalismus. Das Kooperationsverbot muss fallen, der Bund muss den Ländern unter die Arme greifen können. Digitale Unterrichtsmittel sollen die Kreidezeit in den Schulen beenden.

Familie

Eine moderne Familienpolitik ist mir ein persönliches Anliegen. Eltern brauchen mehr Souveränität und Flexibilität in der beruflichen und privaten Lebensgestaltung. Langzeitkonten für Arbeitszeit können dabei helfen, mehr Luft in der „Rush-Hour des Lebens“ zu schaffen. Der Wust aus kindesbezogenen Leistungen soll außerdem zu einem Leistungspaket gebündelt und zentral ausbezahlt werden, damit das Geld tatsächlich bei den Kindern ankommt.

Steuern

Bei allem, was die Politik mit Steuergeldern anstellt, geht es um Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln. Wir dürfen nicht mehr ausgeben als in der Kasse ist. Was da ist, muss besser investiert und verteilt werden. In Zeiten von Rekordsteuereinnahmen und niedrigen Zinsen geht es auch darum, die Bürger zu entlasten. Deshalb will ich den Soli abschaffen. Mehr Arbeit muss sich vor allem für Gering- und Mittelverdiener wieder lohnen.

Artikel

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Aktionsplan Schule: Für neue Chancen im neuen Schuljahr

Bevor Schulen ihre Schultore erneut schließen müssen, muss sichergestellt werden, dass Konzepte für digitales Home-Schooling bundesweit zur Verfügung stehen. Außerdem brauchen die Anträge zum Abrufen der Mittel aus dem DigitalPakt Schule eine deutliche Entschlackung. Das Geld muss endlich an den Schulen ankommen. Zur Ergänzung der förderfähigen Maßnahmen brauchen wir dringend einen Digitalpakt 2.0.

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Positionspapier: Kindern ihr Recht auf Bildung zurückgeben

Schulpflicht gilt auch für den Staat. Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Ob Schulen und Kitas so schnell wie möglich öffnen können, ist deshalb nicht die Frage. Wir müssen uns darüber Gedanken machen, wie wir das in der Krise bewerkstelligen. Die Zukunft vieler Kinder liegt auf Messers Schneide. Ein so langer Unterrichtsausfall wird massive Rückschläge auf dem Weg hin zu Chancengerechtigkeit bedeuten.

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Positionspapier: Kitas und Schulen öffnen

Die Bundesregierung und die Länder dürfen sich nicht auf vereinzelten, stark eingeschränkten Öffnungen ausruhen. Die Fahrpläne zur Öffnung von Kitas und Schulen, über die seit Wochen diskutiert wird, müssen jetzt ganz schnell umgesetzt werden - immer unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten und mit dem Ziel, so viel frühkindliche Bildung und Unterricht wie möglich zu erreichen.

Katja Suding mit Tablet im Bundestag

Digitalpakt für digitale Lernmittel öffnen

Je länger die Corona-bedingten Schulschließungen andauern, desto deutlicher wird, wie sehr wir in Deutschland bei der Digitalisierung der Bildung hinterherhinken. Der Digitalpakt könnte jetzt viel wirksamer helfen, wenn Bund und Länder ihn ändern würden. Die grundgesetzliche Grundlage dafür ist da: FDP und Grüne haben bei der letzten Grundgesetzänderung durchgesetzt, dass der Bund an den Schulen künftig nicht nur in Kabel und Geräte, sondern auch in damit unmittelbar verbundene Kosten investieren darf. Dazu gehören auch passende Lernsoftware und -programme. Diese Möglichkeiten sind im Digitalpakt noch nicht berücksichtigt. Nun aber sollten Bund und Länder diese Option schleunigst nutzen und den Digitalpakt öffnen.

Mein politischer Werdegang

Katja Suding hat jahrelang in der Kommunikation gearbeitet. Sie weiß: Politik muss zuhören, aufnehmen, erklären, handeln – in dieser Reihenfolge.

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